😎Vom 17. bis 22. Mai trafen sich rund 60 Personen aus drei Ländern (Frankreich, Schweiz, Deutschland) im Rimlishof (Buhl-F) zu einem fünftägigen Seminar zum Thema „Radikalisierung und Soziale Arbeit“.
Studierende von sechs am RECOS-Programm beteiligten Hochschulen wagten sich an eine teilweise emotionale Auseinandersetzung mit diesem Thema, das in den drei beteiligten Ländern sehr unterschiedlich behandelt wird.
❓Wie entwickeln sich unsere Gesellschaften und warum neigen sie dazu, „in extreme, polarisierende Positionen abzurutschen“?
Was bedeuten diese Entwicklungen für uns als Studierende, Lehrende und Professionelle? Was bringen wir in unsere Diskurse und Begegnungen aus unseren eigenen Erfahrungen und Überzeugungen ein? Über welches Wissen verfügen wir in Bezug auf politische, religiöse oder geschlechtsidentitäre Radikalisierungen? Der Radikalisierungsprozess verläuft sehr schleichend, und es ist nicht einfach, Warnsignale zu erkennen. Es wurde diskutiert, geweint oder auch gelacht.
💡So konnten die Studierenden nicht nur ihr Wissen erweitern, sondern auch ihr Netzwerk über die Grenzen hinweg ausbauen.
📢Es verspricht, spannend zu werden, wenn dieses ab Herbst diesenJahres im Rahmen von CELIS fortentwickelt wird!









